Aktivitäten des Frauenkreises

Genüsslicher Kochkurs am 14.02.2012
Am 14. Februar 2012 war der Frauenkreis wieder unterwegs. Ausgerechnet am Valentinstag. Aber das Kochstudio von BEW ist sehr gut besucht und Gott sei Dank hat unsere Frauenkreis-Leiterin einen Platz ergattert. Valentin hin, Valentin her – wir waren da! Und ich muss sagen oder auch schwärmen: Es hat sich gelohnt!
Ich kannte das Kochstudio bisher nur von Bildern und Erzählungen. Also wieder eine ganz neue Erfahrung für mich. Wir hatten Fahrgemeinschaften Richtung BEW-Kochstudio in Bocholt gebildet. Um sieben Uhr abends sollte es dort losgehen. Wir parkten unser Auto vor Ort, direkt hinter dem Gebäude, stiegen aus und liefen los. Das Kochstudio hat große Fensterfronten, so dass man alles bestens schon von draußen sehen konnte. Für uns wurde der Tisch bunt und mit viel Liebe und Kreativität dekoriert. Passend zu Karneval.

Helau – hier sind wir! Nach und nach trudelten alle ein und setzten sich an den Tisch. Wir wurden freundlich von Frau Brüggemann, der Köchin, die uns durch diesen Abend beim Kochen begleiten würde, begrüßt. An jedem Platz lag die „Speisekarte“. Alle Rezepte waren ausgedruckt und in Reihenfolge gebracht worden. Nun gingen wir Blatt für Blatt gemeinsam durch. Besonderheiten wurden kurz angesprochen, Fragen geklärt. Ja, und dann hieß es nur noch, wer kocht denn nach welchem Rezept? Ich muss ehrlich gestehen, bei manchen Rezepten habe ich gedacht: „Oh, das hört sich kompliziert an. Ich habe null Ahnung.“ Okay, ich hatte doch da mal einen Hauswirtschaftskurs in der Schule. Wann war das gleich noch mal? Ach ja, so vor ungefähr 26 Jahren. Gut, ich koche. Ja, die Kinder wollen ihr warmes Essen. Aber das ich nun Kochen noch zum Hobby machen würde? Bei mir muss es vor allen Dingen schnell gehen. Das Essen schmeckt auch. Finde ich zumindest. So mit der Zeit hat man doch ein Repertoire für sich zusammen gestellt. Rezepte, die man immer wieder verwendet. Aber bei diesen Rezepten dachte ich, ja, hier gilt es noch etwas zu lernen. Manche von uns wagten sich an die gefüllten Windbeutel, andere an das Kassler im Teigmantel mit Mandarinen-Curry-Soße oder an die gefüllten Käsestangen. Na gut, ich gebe es zu. Bisher haben es die Käsestangen vom allseits bekannten Discounter auch getan. Aber, ich muss zugeben: Das ist kein Vergleich zu denen, die wir später präsentiert bekamen.

Nun gut. Ich war wild entschlossen. Ja, da kannte ich mich aus. Ich meldete mich für das absolut „schwierigste“ Gericht, nämlich für den bunt gemischten Salat. Ich dachte, na, da kannst du hoffentlich nichts falsch machen. Das ist bestimmt idiotensicher. Außerdem, davon ab, bin ich ein absoluter Salatfan. Ich blicke zurück. Ich erinnere mich an den Hauswirtschafsunterricht in der Schule. Damals stand einmal u. a. Rotkohl auf dem Speiseplan. Dummerweise ist der mir angebrannt. Damit die Lehrerin es aber nicht merkte, habe ich irgendwie getrickst. Ein bisschen Wasser und ein bisschen Zucker dazu. Umrühren fertig. Die Lehrerin kostete und war sich aber nicht so ganz sicher. Sie fragte, ob der vielleicht angebrannt war? Ich verneinte natürlich, weil ich keine schlechte Note haben wollte. Sie schaute mich eher skeptisch an. Aber insgesamt war der Rotkohl wohl doch noch zu ertragen. Ja, ich hatte es geschafft. Ich bekam eine 2 für das ganze Gericht. Peinlich, peinlich!
Nun ich gebe es zu. Solche Peinlichkeiten wollte ich mir jetzt mal lieber ersparen. Mit Salat bist du immer auf der sicheren Seite, dachte ich mir. (Scherz)

Alle standen nun auf und legten los. Jede ging zu dem für sie vorbereiteten Platz. Entsprechende Lebensmittel und Zutaten wie Gewürze waren bereits zusammen gestellt worden. Auf die Plätze, fertig, los! Schnibbeln hier, rühren da, kneten dort, abschmecken da hinten. Weiter vorne: Salat auseinander pflücken. Es ging emsig vor sich her. Jede schaute sich mal um. Dann ein Highlight, etwas, wovon ich überhaupt keine Ahnung hatte: Brandteig. Was ist bitteschön Brandteig? Hier wurde nun demonstriert, was Brandteig ist. Der gefertigte Teig wird im heißen Topf gerührt und gerührt und gerührt. Er muss zu einem Kloß werden. Aber das Wichtigste dabei: Der Teig muss einen weißen Belag auf dem Boden des Kochtopfes hinterlassen. Dann ist der Teig gut. Aha! Ich war wie gesagt mit dem Salat zugange. Nach und nach wurden die Gerichte fertig.

Die einen brauchten länger, die anderen weniger lang. Es kam auf das Gericht an. Ich stellte den Salat auf unseren Tisch. Die mit Thunfisch gefüllten Tomaten standen bereits dort. Dann war es endlich soweit. Wir durften – oder soll ich sagen: mussten – das von uns Fabrizierte essen. Ich kann nur sagen: Das Essen begann mit einem absoluten Knaller, einer Brokkolicremesuppe. So etwas Leckeres! Alle waren begeistert! Da bin ich mir sicher, die werde ich auf jeden Fall zu Hause kochen.

Jetzt so im Nachhinein, finde ich die Rezepte auch gar nicht mehr so schwierig. Wie gesagt, die Käsestangen waren auch super lecker. Ja, frisch zubereitete und selbst gemachte Speisen schmecken doch ganz anders! Dann wurden die gefüllten Windbeutel mit zwei verschiedenen Füllungen gereicht. Begeisterung! Bloß tendenziell waren sich alle Frauen einig, dass ihnen die eine Füllung mit den Kräutern besser schmeckte als die andere. Die gefüllten Tomaten waren auch lecker und könnten in Zukunft sicherlich so manches Partybuffet zu Hause bereichern. Dann das Kasseler im Teigmantel. Saftig, lecker! Die Mandarinen-Curry-Soße: Ein Gedicht! Die war so gut, die hätte man glatt auch noch als Nachspeise nehmen können. Die Kombination – einwandfrei. Na klar, auch der gemischte Salat war gut. Etwas Besonderes dabei war der Fenchel. Ich gebe es zu: Beim Salat schnibbeln konnte ich ja nicht widerstehen. Der Fenchel hatte es mir angetan. Ich wusste nicht, wie roher Fenchel schmeckt. Bisher hatte ich, wenn überhaupt, Fencheltee getrunken oder gekochten Fenchel verspeist. Ich denke, zukünftig wird Fenchel auch bei uns zu Hause einen angemessenen Platz in der Küche eingeräumt bekommen. So nun hatten wir fast alle Gerichte durch. Es fehlte nur noch die Nachspeise. Aprikosencreme mit Crème double. Auf gut deutsch: Hüftgold.
Sehr, sehr empfehlenswert. Vor allen Dingen nicht so süß. Ganz toll. Ich bin begeistert. Und das immer noch. Nachdem wir gegessen hatten, wurde aufgeräumt, abgewaschen und abgetrocknet. Die Küche musste für den nächsten Kochabend wieder blitzeblank und vorbereitet sein. Nun waren allerdings noch ein paar Speisereste übrig. Wer wollte, durfte sich etwas mit nach Hause nehmen. Dieses Angebot konnte ich, wie auch andere Frauen, nicht abschlagen. Ich dachte, mein Mann wird sich sicherlich freuen, wenn er auch etwas von den leckeren Gerichten kosten darf. So nahm ich zwei Käsestangen, den Salat mit Fenchel und Thunfisch-Füllung von den Tomaten mit. Wir verabschiedeten und bedankten uns für den schönen Abend und machten uns alle auf den Weg nach Hause. Zu Hause angekommen lief ich in die Küche, holte mir einen Teller und legte die mitgenommenen Speisereste hübsch dekoriert darauf. Überraschung! Mein Mann war noch in unserem Büro und freute sich sichtlich, dass er auch am Kochabend partizipieren konnte. „Sehr lecker“, war sein Urteil.

Nun, was soll man noch schreiben. Ich kann es anderen Gruppierungen nur empfehlen, sich vielleicht auch mal einen Termin beim BEW-Kochstudio geben zu lassen. Wäre doch auch mal eine nette Idee, mit seinen Freunden oder Verwandten etc. einen Kochabend zu genießen.
Andrea Neuhaus

 

Unsere Winterwanderung am 26. Januar 2012

Ich schaue aus dem Fenster, irgendwann in der späten Mittagszeit. Es regnet. Ich denke: „Na klasse, heute Abend soll die jährliche Winterwanderung stattfinden!“ Übrigens, ich bin neu dabei. Es handelt sich also um meine erste Winterwanderung. Ich habe keine Ahnung, was mich erwartet. Bin gespannt. Es wird langsam dunkel. Um sieben Uhr ist Treffen am alten Gemeindehaus Sporker Straße. Die ersten Frauen trudeln ein. Gott sei Dank regnet es nicht mehr. Ich habe einen Fotoapparat dabei. Bin beauftragt worden, doch ein paar Bilder zu schießen. Okay, das erweist sich als etwas schwierig. Suderwick Winterwanderung HelgaEs ist so duster, dass man quasi nichts auf der Bildanzeige sieht. Was bleibt mir anderes übrig? Ich mache Fotos aus dem Bauch heraus. Erst wenn das Blitzlicht sein Werk getan hat, erkennt man auf der Bildvorschau das entstandene Foto. Manche werden etwas, manche … lassen wir es, sprechen wir nicht darüber. Endlich sind alle zusammen gekommen. Eine Ansammlung von Warnwesten und Taschenlampen. Es geht los.Suderwick Winterwanderung Annemarie ter Beek
Die Frauenkreis-Leiterin weist uns den Weg. Wir gehen Richtung Dinxperloer Straße, um dann landeinwärts abzubiegen. Aha, hier geht es also lang. Wir lassen auf der linken Seite „die Mühle“ hinter uns und wandern Richtung Elf-Apostel-Weg. Wir sind doch ein wenig verwundert, wie viele Autos um diese Zeit unterwegs sind. Nicht selten heißt es: „Vorsicht Auto! Alle nach rechts zum Straßenrand.“ Wie war das noch mal? Rechts ist da, wo der Daumen links ist? Auch das Problem wird überwunden. Wir werden immer besser. Mit jedem Auto wird klar: Das ist rechts und das ist links. Juhu, die erste Pause. Wir landen an einer Holzbank mit Tisch, dem sogenannten „Eurotreff“. Suderwick Winterwanderung AstridDann kommt ein bisschen Wehmut auf. Wir betrachten diesen Treff etwas näher. Tja, wer weiss, wie lange wir hier noch hingehen können. Vielleicht müssen wir dank der hier demnächst entstehenden Kiesgrube hin schwimmen? Wer weiss? Vielleicht wird dann das Ganze nicht mehr Winterwanderung, sondern Winterschwimmen heißen. Aber das ist ein anderes Thema. Wir gehen gut gelaunt weiter. Bis auf ein paar wenige Frauen sind wir sozusagen ohne Ziel. Wir kennen es nicht. Das ist ja die Überraschung.  Ich laufe einfach mit. Mal etwas weiter vorne, mal etwas weiter hinten. Hierdurch bekomme ich die Themen des Abends mit. Natürlich ist auch die Kiesgrube dabei. Aber es gibt auch hoch Brisantes. Verrate ich nicht! Ich gehe davon aus, dass sowieso irgendwann jeder irgendwo von irgend jemand davon informiert wird. So wandern und wandern wir. Oh nein! Was ist Das? Es beginnt zu fisseln. Aber egal. Wie war das? Die Harten gehen in den Garten und die Weichen in den Teich? (Muss man das jetzt verstehen?) Auf jeden Fall ist der Weg zum Ziel wohl nicht mehr lang. Wir landen wieder auf der Dinxperloer Straße, so in Richtung Spork. Das große Raten beginnt. Wo werden wir hingehen? Sämtliche Namen fallen. Aber die Frauenkreis-Leiterin verneint. Ich sage: „Hier kann ich eh nicht mit reden. Ich kenne in dieser Gegend sowieso niemanden.“ Dann zeigt sie auf einen Hof -mitten in der Wallachei-. Sie macht mich darauf aufmerksam, dass dieser auch noch mit zur evangelischen Gemeinde gehört. So, so, die Schafe des Herrn sind weit zerstreut. Macht nichts, solange sie wissen, wo der Stall ist. Nun biegen wir rechts ab. Ich denke: Pass mal auf, wir gehen bestimmt zur alten Sporker Schule.“ Kaum gedacht, bleiben wir stehen. Wir befinden uns am Straßenschild „Glockenstraße“. Und siehe da, ich habe wohl Recht. Uns sollen die neuen Räumlichkeiten der Gemeinde vorgestellt werden. Das Gemeindebüro wird in der näheren Zukunft erstmal dort sein. Wir laufen durch die Glockenstraße. Auf der linken Seite steht das Gebäude. Ich bin ein bisschen traurig. Ich denke: „Mensch, so ein schönes Gebäude, was könnte man nicht alles daraus machen. Nun steht es da, fast ungenutzt.“ Inzwischen befinden wir uns vor dem Eingang. Ich schaue mich um. Der Sandkasten mit Spielgeräten liegt hinter mir. Vielleicht bekomme ich hier jetzt gerade die Krise? Aber ich denke: „Wie ist das schade. So werden die Schulen der Dörfer nach und nach geschlossen. Alles wird zentralisiert.“ Es erinnert mich an Suderwick. Eine meiner Töchter hatte mir noch vor kurzem gesagt, dass die Grundschule in der Wiggerstraße für sie am schönsten war. Die war so nah, und man durfte sogar die Pausenglocke läuten. Eben richtig dörflich. Das hat doch was. Wir gehen ins Gebäude. Vor mir eine Treppe. Oh, jetzt wird es sportlich. Oben angekommen, betrachten wir die Räumlichkeiten. Wirklich schön. Zwar alles noch ein bisschen weiß, aber der Kreativität sind ja keine Grenzen gesetzt.Suderwick Winterwanderung Sporker Schule Annemarie ter Beek Manche könnten sich hier oben auch eine Wohnung gut vorstellen.Suderwick Winterwanderung Sporker Schule Nun die Küche – wunderbar-, da könnte man direkt los kochen. Apropos. Wie war das? Abendbrot hatte ich noch nicht gegessen, weil ich davon ausgegangen bin, dass wir nach der Wanderung noch irgendwo eine Kleinigkeit essen werden. Und da kommt die Erlösung. Ja, darauf habe ich gewartet. Die Frauenkreis-Leiterin spricht es aus. Wir werden in Spork in die Gaststätte „Zum Heidefeld“ einkehren. Sie hatte sogar extra die Wirtin informiert, dass wir kommen werden. So ist abgesichert, dass wir auch noch etwas Warmes bekommen und nicht vor verschlossener Tür stehen. Aber jetzt kommt das Beste. Zwei Autos stehen bereit. Wir müssen den ganzen Weg nicht zurück gehen. Nein, wir dürfen uns ganz bequem nach Hause chauffieren lassen. Na, das nennt man Service. Wir gehen in die Gaststätte in den blauen Salon. Ein Tisch ist extra mit blauen Servietten nur für uns gedeckt worden. Suderwick Winterwanderung Gaststätte SporkWir ziehen erstmal unsere nassen Mäntel und Jacken aus. Hängen sie über die Stühle der Nachbartische. Dann setzen wir uns hin. Die Wirtin kommt herein. Die ist mir auf Anhieb sympathisch. Mit der kann man bestimmt „Pferde stehlen gehen“. Wer möchte was trinken? Ich bestelle mir einen Kaffee. Genau das ist es, was ich jetzt brauche. Und ich bekomme meinen Kaffee zuerst. Die anderen warten noch auf ihre Kaltgetränke. Tja, da kann ich nicht warten bis zum Anstoßen. Der Kaffee muss einfach heiß getrunken werden. Jetzt kommen die anderen Getränke. Suderwick Winterwanderung Gaststätte SporkZisch, das tut gut! Die Wirtin verteilt die Speisekarten. Die Gerichte sind einfach und preiswert. Ich bestelle mir eine Folienkartoffel mit Kräuterquark und einen kleinen gemischten Salat. Ich muss sagen, es schmeckt mir richtig gut! Nun erfahre ich auch, was Twister Pommes mit Joopiesauce sind. Die Pommes sind dermaßen in sich verdreht oder gedreht, dass sie teilweise schon wieder auseinander gefallen sind. Woran erinnert mich das? Auf jeden Fall duften die echt lecker. Und sie scheinen ja auch zu schmecken. Und die Soße … Die sieht so leicht orange rötlich aus. Da sollen kleine Zwiebelchen drin sein. Hat das was mit Joopie – Johannes Heesters –  zu tun? Ich habe keine Ahnung.

Ich schaue mir die anderen Gerichte an. Da kann man nicht meckern. Später kommt die Köchin aus der Küche, um einen Tisch nach draußen zu befördern. Ertappt. Du bist erkannt worden. Von dir wird nur Positives gesprochen. Du musst wohl ziemlich gut sein. Egal, wo und was du kochst. Es schmeckt. Das kann ich nur bejahen.
Das nächste Treffen will auch besprochen sein. Und so wird aufgenommen, wer nächstes Mal dabei sein wird. Es geht nach Bocholt zur BEW ins Kochstudio. Mindestens 10 Frauen brauchen wir. Also los. Dann ist der Weltgebetstag im März Thema. Wer möchte mitmachen? Wer macht was? Bin gespannt, wie das werden wird? Der Weltgebetstag – nur zur Erinnerung- findet in St. Michael Suderwick statt.
Wer macht hier die Rechnung ohne den Wirt? Wir nicht! Unsere „Kassenfrau“ ist dankbar. Sie sammelt Geld für den Frauenkreis ein. „Endlich kann sie sich wieder Brot kaufen“, wie sie so schön meint. Ja, ja, nun wissen wir, was mit unserem Geld gemacht wird – Scherz! Aber auch die Wirtin kommt auf ihre Kosten und sammelt ihr Geld für Essen und Getränke ein. Der Abend wird nun offiziell beendet. Wir ziehen uns an, um in die nasse Kälte zu gehen. Ein langer Weg liegt uns bevor, hahaha. Bis zu den Autos sind es sage und schreibe bestimmt mindestens 50 Meter! Ob wir das schaffen werden? Ich fahre im Auto „Dorf“ mit. Eine Dame im Auto steigt mitten in der „Prärie“ an der Hauptstraße aus, um querfeldein nach Hause zu joggen. Das ist mutig. Ich werde direkt vor der Tür abgesetzt. Mensch, wenn das kein Service ist? Es war wirklich ein netter und gelungener Abend. Danke dafür!
Andrea Neuhaus

 

Ein kleiner Rückblick mit Bildern:

Suderwick 3.12.2011 Adventsfenster des Frauenkreises im alten Gemeindehaus

 

Der Frauenkreis nahm auch am lebendigen Adventskalender teil.

Am 3. Dezember 2011 war unser Auftritt im alten Gemeindehaus Sporker Straße

 

Suderwick Wittekindshof Ansprache Annemarie ter Beek

 

Besuch auf dem Wittekindshof in Gronau zwecks Scheckübergabe (Erlös des Adventsbasars): Annemarie ter Beek hält eine Ansprache

 

 

 

 

Suderwick Witenkindshof gemeinsames Kaffeetrinken

 

Besuch Wittekindshof: Anschließendes gemeinsames Kaffeetrinken

 

 

Suderwick Basar 2010Besuch Wittekindshof – Scheckübergabe

 

 

Suderwick Wittekindshof Bastelarbeiten

 

Adventsbasar 2010: Die herrlichsten Bastelarbeiten werden in der Bibliothek ausgestellt

 

 

 

Suderwick Stimmung beim KaffeeAdventsbasar 2010: Stimmung beim Kaffee musikalisch untermalt