Großer Adventsbasar am 1. Advent

Herzliche Einladung zum großen Adventsbasar

Angeboten werden:

  • Bastelarbeiten, Adventsgestecke und -kränze, Türkränze, Holzarbeiten,
  • Wollsocken und andere Strickwaren,
  • Marmeladen und Liköre,
  • Plätzchen und Pralinen
  • Cafeteria mit selbstgebackenem Kuchen
  • original thailändischen Frühlingsrollen
  • fortlaufend Tombola (Gewinne können sofort mitgenommen werden)

Der Erlös des Basars geht zu 100 % an den ambulanten Kinder-und Jugendhospizdienst von Omega

Wann: Am 1. Adventssonntag von 11 bis 17 Uhr
Wo:    In unserem Gemeindehaus, Joh.-Meis-Str. 2, Suderwick

Heurns Mannenkoor am 4. Advent in Suderwick

Mittlerweile ist es schon eine schöne Tradition geworden, dass der Chor in der Adventszeit in unserer Kirche zu Gast ist.
In diesem Jahr wird der Heurns Mannenkoor unter Leitung von Harry Boontje den Gottesdienst am 4. Adventssonntag um 10.30 Uhr mit seinen Lieder verschönern. Wir freuen uns auf dieses Highlight.

Adventscafé mit Basar am 1. Advent

Am 1. Advent (2. Dezember 2018) von 11-17 Uhr öffnet das Adventscafé mit Basar seine Pforten. Viele fleißige Hände haben gearbeitet, um Ihnen ein reichhaltiges Angebot an selbstgemachten Likören, Marmeladen, Gebasteltem, Socken etc. für die Errichtung des Kinderhospizes durch „OMEGA“ anbieten zu können.

Wer vom Basargewühl genug hat, kann sich bei einer Tasse Kaffee und selbstgebackenem Kuchen erholen.

Verlosung mit Sofortgewinn während der gesamten Öffnungszeit

Glücksrad zu jeder vollen Stunde für 10 Minuten in der Zeit von 12-16 Uhr

Wir freuen uns auf Sie!

„Vriendenkring Sinderen“ in Suderwick zu Gast

Der christliche gemischte Chor „Vriendenkring Sinderen“ besteht seit 90  Jahren. Der Chor wurde 1927 gegründet von 50 begeisterten Sängern, und zwar  nicht als Kirchenchor, sondern als neutraler Chor, in dem jeder sich zu Hause fühlen sollte. Die Begeisterung für das Singen ist bis heute nicht vergangen.

Wir freuen uns, dass der „Vriendenkring“ unter Leitung von Riet Lieverdink am Sonntag, den 12. November 2017, wieder einmal im Gottesdienst in unserer Kirche zu Gast sein wird.

Herzlich willkommen / van harte welkom, vrienden!

Männerchor „Con Spirito“ aus Dinxperlo singt in Suderwick

Schon seit mehr als 60 Jahren gibt es den Christlichen Männerchor „Con Spirito“ aus unserer Nachbargemeinde Dinxperlo.
Aus anfänglich 17 begeisterten Sängern entwickelte sich ein großer, qualitativ hochstehender Chor, der auch schon mehrere CD‘s herausgebracht hat.

Unter Leitung des Dirigenten Ben Siemes und begleitet von Anita Simmes-Dieker wird der Chor im Gottesdienst am 15.10.2017 wieder einmal in Suderwick zu hören sein.

Wir freuen uns schon auf dieses Highlight!

Jubiläum 10 Jahre Suderwicker Kirchengärtner

Im August waren es schon wieder zehn Jahr, seit sich eine Gruppe von aktiven Suderwicker und Sporker Männern zusammenfand, um die Außenanlagen um unsere Kirche zu pflegen.

Bei Wind und Wetter sind die Männer seither jeden Freitag pünktlich um 9 Uhr zur Stelle. Dann wird der Rasen gemäht, Unkraut gejätet, die Hecke geschnitten, der Kirchenvorplatz und die Parkplätze von Laub und dem Müll, den „liebe“ Mitmenschen dort fallen ließen, befreit. Jetzt im Herbst kommt auch noch Laub harken und das Entfernen abgebrochener Äste von den Linden an der Kirche hinzu. Ein volles Programm für die Männer, doch sie sind noch immer mit Feuereifer dabei.
Zu den Kirchengärtnern der ersten Stunde gehör(t)en Fritz Brüggink, Ernst Schüürmann, Bernd Brzinsky, Gerd Teronde, Manni Krone (†) und Henk Boesveld. Jan Hendricksen, Heinz Dey, Werner Harmeling, Günter Grondei und Armin Hübers-Kemink kamen im Laufe der Jahre hinzu. Als Letzter stieß Hans Westphal vor kurzem zur Truppe.
10 Jahre voller Einsatz für die Allgemein-
heit! Wenn das nicht ein Grund ist, einmal Danke zu sagen! Die Suderwicker Kirchengemeinde kann froh sein, solche Männer in ihrer Mitte zu haben.
Möge Gott Euch noch lange die Kraft geben, Euer Ehrenamt auszuführen. Herzlichen Dank!

Reformationsjubiläum

500. Jahrestag des Thesenanschlags in Wittenberg an der Schlosskirche durch Martin Luther (1483-1546)
Wie seltsam: Da hat man einen deutschen Festtag, an dem man ein halbes Jahrtausend Weltveränderung feiern kann, aber für viele ist es nur ein weiterer arbeitsfreier Tag, und es interessiert sie gar nicht, was sie da feiern sollen. Noch seltsamer: Die Weltveränderung ausgelöst hat ein Mann, der auf der ganzen Welt als großer Deutscher verehrt wird, aber sein eigenes Land hat viel an ihm auszusetzen. Über den Reformator, der seit Jahrhunderten zu den populärsten Deutschen gehört, rümpfen heute viele die Nase.
Die einen hoben ihn auf einen Sockel, von dem ihn die anderen stürzen woll(t)en. Dabei wollte er nie auf einen Sockel. Von Denkmälern hielt er nichts.Er war ein bissiger Reformator, der keinem Streit aus dem Weg ging, doch gleichzeitig Humor und Heiterkeit zurück in die Religion brachte. Die Steifheit der Kleriker und den würdevollen Ernst der Theologen fand er lächerlich. Sein Gott war kein zorniger, sondern ein liebender und lachender Gott. Allein dies müsse aus jedem Christen einen fröhlichen Mensch machen, vor Freude Luftsprünge mache, meinte er.
Beim Studium der Bibel entdeckte Martin Luther: „Nicht durch Ablasshandel, Furcht und Buße führt der Weg zu Gott, sondern allein durch Jesus Christus werden Menschen aus Gnade zu Gottes liebsten Kindern.“ Mit seinen 95 Thesen gegen den Ablasshandel verschaffte er der Reformation, was so viel wie „Erneuerung“ bedeutet, den Durchbruch. Schon 100 Jahre zuvor hatte der Tscheche Jan Hus eine Erneuerung der römisch-katholischen Kirche gefordert, doch die Machtpolitik der Päpste vereitelte die Reformbestrebungen. Als Jan Hus am 6.7.1415 auf dem Konzil zu Konstanz auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, soll er in Anspielung auf die Übersetzung seines Namens Hus=Gans gesagt haben, „Heute bratet ihr die Gans, aber aus der Asche wird ein Schwan entstehen!“
Auch Luther sollte mundtot gemacht werden, doch mittlerweile waren die Vorbehalte gegenüber der römisch-katholischen Machtkirche in Deutschland so groß, dass alle Dämme brachen und sich die reformatorische Bewegung nicht mehr aufhalten ließ. Luther wollte nur religiöse Erneuerung, doch die Unbeweglichkeit des katholischen Machtapparats führte letztendlich zur Kirchenspaltung. „Ecclesia semper reformanda“ = „Die Kirche ist immer zu reformieren.“ Diese Forderung drückt bis heute das reformatorische Grundanliegen aus: Die Kirche, egal ob evangelisch oder katholisch, muss sich in allen Bereichen, in ihrer Verkündigung und im Lebensstil immer neu vom Wort Gottes beurteilen und erneuern lassen.

Zum Lutherjahr findet am Reformationstag, 31. Oktober 2017, ein gemeinsamer Gottesdienst mit den umliegenden Gemeinden im großen Forum in Reken statt. Der Werther Chor „Werthvoll“ wird mit vielen anderen Chören gemeinsam ein Lutheroratorium aufführen. Der gemeinsame Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr und endet mit einem Mittagsimbiss und vielen Möglichkeiten zur Begegnung mit unseren Freunden aus den Nachbargemeinden. Eine Ausstellung und diverse andere Angebote runden das Programm ab.
Sie alle sind herzlich eingeladen, diesen Gemeindeausflug mit zu erleben. Wir planen für diesen Ausflug die gemeinsame Anreise per Bus(Unkostenbeitrag € 5,-).
Abfahrt 8.30 Uhr ab Friedenskirche Anholt
Abfahrt 8.45 Uhr Suderwick Kirche
Abfahrt 9.00 Uhr Werth Feuerwehr
Die Rückkehr wird gegen 14.00 Uhr sein.
Wenn Sie einen Platz im Bus reservieren möchten, melden Sie sich bitte unbedingt bis zum Dienstag, den 17. Oktober in einem unserer Gemeindebüros an.

Unser früherer Pfarrer Michael Bruch ist verstorben

Ein guter Mensch ist von uns gegangen: Unser ehemaliger Pfarrer Michael Bruch ist tot!

Tief betroffen, ja fassungslos, mussten wir davon Kenntnis nehmen, dass Michael Bruch am 22. September 2017 plötzlich und unerwartet im Alter von 51 Jahren in Rhede verstorben ist.

Michael Bruch kam 1997 als junger Vikar nach Suderwick, um unter der Ägide von Pfr. Arnfrid Howein den Berufsalltag eines Pfarrers kennen zu lernen. Als dieser kurz danach schwer erkrankte, wurde Michael Bruch gleich ins kalte Wasser geworfen und musste die Vertretung übernehmen. Sein Optimismus, seine immer gute Laune und sein Interesse an den Mitmenschen und ihren Problemen halfen ihm, diese schwere Aufgabe zu meistern. Im Jahr 2000 wurde er zum Pfarrer z.A. (zur Anstellung) ernannt.

Las er anfangs die Predigten noch vom Spickzettel ab, steigerte er sich doch schnell und wurde von Sonntag zu Sonntag besser. Michael Bruch wurde immer mehr zu einem begeisterten und begeisternden Theologen. Seine Frau Corinna stand stets hinter ihm und unterstützte ihn vorbildlich bei der Gemeindearbeit, vor allem durch die von beiden so geliebte Musik. Sie waren ein eingespieltes Team.

Wenn man auf die Internet-Seite der ev. Kirchengemeinde Rhede geht, steht dort noch immer der  Monatsspruch für August 2017 aus der Apostelgeschichte 26,22

     „Paulus sprach:

     Gottes Hilfe habe ich bis zum heutigen Tag erfahren und stehe nun hier und bin sein       

    Zeuge bei Groß und Klein.“

– ein Satz, den Michael Bruch sich zu eigen gemacht hatte. Er predigte seinen Glauben nicht nur, sondern lebte ihn uns im Alltag in vorbildlicher Weise vor. So nahmen er und seine Frau Corinna als sie noch in Suderwick als jungverheiratetes Paar lebten eine 7-köpfige Flüchtlingsfamilie bei sich auf und gewährten ihnen über Wochen hinweg Kirchenasyl. Wer von uns hätte das wohl gemacht?

Besonders engagierte Michael Bruch sich in unserer Gemeinde im Bibelkreis, für die Jugendarbeit und in der Seelsorge. Immer war er für Kranke und Sterbende da, für jedes Gemeindeglied hatte er ein gutes oder tröstendes Wort.

Die ökumenische Zusammenarbeit mit unseren katholischen Glaubensgeschwistern lag Michael Bruch sehr am Herzen. Mit Begeisterung feierte er ökumenische Gottesdienste und lief mit den Jugendlichen den ökumenischen Kreuzweg.

Auch der Kontakt zu unseren niederländischen Nachbarn war für ihn wichtig. Unter seiner Leitung beteiligte sich unsere Kirchengemeinde an der niederländischen Aktion „Langs heilige huisjes“ und am Open Monumentendag, und es kam zum Kanzeltausch mit den niederländischen Kollegen.

Nachdem dessen Pensionierung, trat Michael Bruch im Jahre 2002 die Nachfolge von Pfr. Howein als Gemeindepfarrer in Suderwick an. Mit seiner Frau Corinna bezog er dasSuderwicker Pfarrhaus, und die Kinder Paul und Eva wurden geboren. Nach drei segensreichen Jahren als Gemeindepfarrer in Suderwick wechselte Michael Bruch im September 2005 als Nachfolger von Superintendent Joachim Anicker ins Paul-Gerhard-Haus nach Rhede. Hier betreute er  knapp 2.000 Gemeindeglieder und damit eine mehr als doppelt so große Gemeinde wie zuvor. Zusätzlich gab er Religionsunterricht in Schulen.

Seine ruhige, bescheidene Art und seine aufrichtigen Worte werden uns in guter Erinnerung bleiben. Wir sind dankbar, dass wir diesen wertvollen Menschen kennenlernen und in unserer Mitte haben durften und werden immer gern an ihn zurückdenken. Seiner Frau Corinna und den Kindern wie auch der evangelischen Kirchengemeinde Rhede wünschen wir Gottes Beistand in dieser schweren Zeit.

Suderwicker Radwandertag 2017

S u d e r w i c k e r    R a d w a n d e r t a g    2017
„ Rund um Lintelo und zum Aaltense Goor“
 
Sonntag, 17. September 2017
S t a r t : 9 – 12 Uhr Dorfplatz Suderwick
 
Streckenlängen: ca. 34 Km und 24 Km
Teilnehmerbeitrag: Erwachsene 1,- €
Abschluss am ev. Gemeindehaus in Suderwick,
wo Kaffee, Kuchen und gegrillte Würstchen verkauft werden.
Der Erlös ist für die Kinder- und Jugendarbeit im Suderwicker Michaelstreff bestimmt
Veranstalter: Evangelische und Katholische Kirchengemeinde
und Heimatverein