Nachruf zu Arnfrid Howein

Zum Tod unseres ehemaligen Pfarrers Arnfrid Howein
Howein
Am 12. März 2013 ist unser ehemaliger Gemeindepastor, Pfarrer i.R. Arnfrid Howein, im Alter von 69 Jahren trotz langer und schwerer Krankheit doch noch plötzlich und für uns unerwartet verstorben.
Pfarrer Howein kam im September 1980 von der Gemeinde Westerholt nach Suderwick. In den folgenden 20 Jahren hat er unsere Gemeinde geprägt und die Suderwicker wohl auch ihn. Er war als einfühlsamer Seelsorger hoch geschätzt.
Zu unserer katholischen Schwestergemeinde St. Michael pflegte er immer guten Kontakt und bot somit den vielen konfessionsverbundenen Familien Rat und Hilfe.
Der kurze Draht und die freundschaftliche Verbundenheit mit dem damaligen katholischen Pfarrer Schoelen haben in beiden Gemeinden viele ökumenische Impulse gesetzt, von denen wir bis heute zehren.
Gerne erinnern wir uns an Pfarrer Howeins authentische Predigten, die aktuelle „heiße“ Eisen in der Gemeinde angesprochen haben und immer sehr nah an den Menschen der Gemeinde waren. Die Länge der Predigt konnte auch schon mal den Wetterumständen angepasst werden, so bei der Andacht auf dem Friedhof am Totensonntag oder beim Kinderfest.
Howein
Oftmals hat er mutig neue Ideen, insbesondere auch von jüngeren Gemeindemitgliedern, aufgegriffen, aktiv unterstützt und durchgesetzt, wie z. B. eine „Playback-Show“ oder Übernachtungen im Gemeindehaus, eine schwarze Puppe als Jesuskind in der Krippe……
Viele Jahre engagierte Pfarrer Howein sich für den Aufbau unserer Partnergemeinde in Jakarta/Indonesien, die er mehrmals besuchte.
Die Familienfreizeiten auf Borkum, für die er immer mehr Suderwicker Familien begeisterte, waren ein Höhepunkt des Jahres, von dem noch lange gesprochen wurde. Pfarrer Howein gab jedem von uns das Gefühl, ihm auf Augenhöhe zu begegnen, wich dabei schwierigsten Themen nicht aus und hatte die Gabe, in den verfahrensten Situationen durch einen humorvollen Spruch das Gespräch im Fluss zu halten.
Arnfried Howein lebte mit seiner Familie bis zur Beendigung seiner Dienstzeit aus gesundheitlichen Gründen im Jahr 2000 im Pfarrhaus direkt neben der Kirche. Er blieb unserer Gemeinde menschlich verbunden und definierte sich als Pfarrer i.R.- „in Reichweite“. Obwohl „a.D.“ wurde er weiter gerne zu Trauungen, Beerdigungen und Gottesdienstvertretungen angefragt.
Bis zuletzt nahm Pfarrer Howein aktiv am Gemeindeleben teil. Schon von seiner schweren Krankheit gezeichnet, übernahm er bereitwillig die Gestaltung eines Adventsfensters im Jahr 2011, schrieb Artikel für den Gemeindebrief und engagierte sich noch vor wenigen Wochen als Mitinitiator eines „Runden Tisches“ besorgter Nachbarn, Vertretern der beiden Kirchengemeinden und der Politik anlässlich der Einquartierung von Asylbewerbern in die ehemalige Pfarrer-Wigger-Grundschule in Suderwick.

Wir gedenken eines liebenswerten, hilfsbereiten und humorvollen Mitmenschen und wünschen seiner Familie Gottes Beistand, um diesen Verlust zu verkraften.

Die Beisetzung von Pfarrer i.R. Arnfrid Howein fand am Montag, den 18. März 2013, auf dem Suderwicker Friedhof statt.

Wer möchte, darf sich hier die Trauerpredigt von Jörg Vriesen noch mal durchlesen:

Liebe Ricki, lieber Christoph, lieber Tobias, Verwandte und Bekannte, liebe Trauergemeinde,

viel zu schnell ging das Leben Arnfrid Howeins mit nur 69 Jahren zu Ende. Gesundheitlich stark angeschlagen wusste Arnfrid Howein schon seit einigen Jahren, dass er kein sogenanntes biblisches Alter erreichen wird. Er hat mehrmals mit mir darüber gesprochen. Vielleicht dürfen wir wütend auf Gott sein, dass er es so mit ihm gemacht hat. Bestimmt aber dürfen wir Gott danken, dass er ihn uns hat erleben lassen. Arnfrid erblickte am 27. September 1943 das Licht der Welt. Er wuchs in den Wirren Jahren des Krieges und der Nachkriegsjahre auf. Er wurde entsprechend streng erzogen. Arnfrid machte sein Abitur, um dann Anglistik und Theologie zu studieren. Bei der Theologie ist er dann hängen geblieben und wollte Pfarrer werden. Sein Vikariat absolvierte er in Bocholt am Dietrich Bonhoeffer-Haus. Seine erste Pfarrstelle trat er in Westerholt an. Er heiratete Elisabeth, liebevoll Nina genannt. Als Arnfrid 1980 nach Suderwick und Anholt kam, da war seine Familie schon um zwei Söhne reicher, Tobias und Christoph. Komplett wurden die seinen mit der Geburt von Tochter Ricki. In seiner aktiven Zeit hier in Suderwick und Anholt brachte Pastor Howein einiges auf dem Weg. So war es ihm wichtig, die Ökumene in den beiden Orten voran zu treiben, dabei richtete er den Blick seiner Gemeinden auf das Gemeinsame im Glauben, nicht auf das Trennende. Er baute die Beziehung zu der polnischen Partnergemeinde in Rypin aus. Der Blick über die Grenze hier in Suderwick war für ihn ebenfalls selbstverständlich. Für den Kirchenkreis war er in Indonesien unterwegs und besuchte dort die Partnerkirche und knüpfte Freundschaft. Arnfrid war ein Pfarrer, um es mit Martin Luther auszudrücken, der den Leuten aufs Maul geschaut hat. Er holte die Menschen in seinen Predigten da ab, wo sie standen, er vermochte komplexe theologische Denkstrukturen runter zu brechen auf eine verständliche eingängliche Predigt. Voll besucht waren seine Gottesdienste, denn die Gemeinde sog das ihnen Gesagte auf. Der Pfarrer Arnfrid Howein brachte die Gemeinde zum Nachdenken über das, was ihnen verkündet wurde, auch wenn es nicht bequem war. Wie gesagt, er schaute dem Volk aufs Maul, redete denen aber nicht nach dem Mund. Pastor Howein scheute es nicht, neue Wege zu gehen, er scheute sich nicht, sich dabei mit den Leuten zu reiben. Diskussionen stellte er sich, er stand zu seiner Meinung, ließ sich nicht verbiegen. Er und auch Nina waren den Menschen in den beiden Gemeinden Anholt und Suderwick sehr nah. Ob das Gemeindefest in Anholt oder das Kinderfest in Suderwick wurden geprägt von Pastor Howein. Und wenn es heißt :“ Jedes Hüsken häff sin Krüsken“, dann wage ich zu behaupten, dass Pfarrer Howein um diese Kreuze wusste und sie mitgetragen hat. Er war auch den Kirchenfernen in seinen Gemeinden nah und suchte sie auf. Pfarrer Arnfrid Howein hat sich vieles zu Herzen genommen und das Herz war es dann, was ihm gesundheitliche Schwierigkeiten gemacht, was zu seiner Frühpensionierung führte, die er wirklich nur schweren Herzens ertragen konnte. Ihm war klar, dass er den Weg frei machen wollte für den, der nach ihm kam, damit dieser nicht im Schatten des Alten stehen muss. So zog er mit seiner Frau nach Bocholt. Zuletzt aber hielt ihn und seine Frau nichts in Bocholt und es ging zurück nach Suderwick. Als Parrer Arnfrid Howein 1980 bei seiner Vorstellung das Presbyterium fragte, was sich die Gemeinde in Suderwick für einen Pfarrer wünsche, da bekam er die Antwort: Wir wünschen uns einen Pfarrer, der hier lebt und der hier stirbt. Am Dienstag, 12. März 2013, ist genau das eingetreten. Im Alter von nur 69 Jahren verstarb Arnfrid Howein. Auf dem Gottesdienstzettel seht ihr, liebe Trauergemeinde, Arnfrid Howeins Konfirmationsspruch: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an Ende der Welt“. Dieser Spruch, diese Zusage Jesu, gab ihm halt und Zuversicht. Immer wieder im Leben hatte er, wie jeder andere von euch und Ihnen auch, mit Zweifeln am Leben zu tun. Es gab für ihn in den letzten Jahren Situationen, wo er eigentlich nicht mehr konnte, er sich sehr allein fühlte. Aus manchen Gesprächen mit ihm weiß ich, dass es der Glaube war, der ihn am Leben erhielt. Die Zuversicht zu wissen, da ist einer um mich herum, der meint es gut mit mir, ich bin nicht allein, da ist tatsächlich jemand, der bis ans Ende der Welt für mich da ist, half ihm dabei. Als ich Arnfrid, meinen Mentor und Freund, zur Zeit meines Studiums mal fragte, was denn ihm die bedeutendste Geschichte in der Bibel sei (soweit man so eine Aussage überhaupt treffen kann), da antwortete Arnfrid mir, dass es für ihn die soeben als Lesung gehörte Emmausgeschichte sei. In der Emmausgeschichte wird deutlich, dass mit dem Tod eben nicht alles vorbei ist, dass Jesus lebt. Dieser Jesus, der für uns am Kreuz gestorben ist. Dessen Zusage es ist, dass er uns unsere Schuld nimmt. Dieser Jesus geht mit uns und wir erkennen es nicht mal. Damit wir es aber erkennen, wird uns diese fast schon unglaubwürdige Geschichte erzählt. Die beiden Jünger, die jahrelang mit Jesus unterwegs gewesen waren, sollen viele Stunden mit ihm unterwegs gewesen sein und tiefe Gespräche geführt haben und ihn während all dessen nicht erkannt haben? Das scheint uns heute eher unmöglich, doch betrachten wir es mal so: Die beiden Jünger befinden sich auf der Flucht. So wie die in Jerusalem zurückgebliebenen Apostel sich einsperrten aus Angst, das gleiche Schicksal wie Jesus zu erleiden, so wollten diese beiden weg aus der Gefahrenzone. Es dauerte daher nicht lange, bis sie auf ihrem Weg jemand trafen, der in die gleiche Richtung ging. Es heißt, sie trafen Jesus, erkannten ihn aber nicht, er blieb ihnen fremd. Da dieser Fremde keine Ahnung hat, was geschehen ist, müssen die Jünger ihm alles erklären. Er begreift daher schnell, was die Jünger ihm erzählen. Er begreift, wie die Beiden dazu kommen in diesem Jesus den Messias zu sehen, und er begreift auch ihre Verzweiflung, ihre zerstörten Hoffnungen. Er möchte ihnen helfen, indem er ihnen erklärt, dass die Sache nicht so hoffnungslos ist, wie sie meinen. Deshalb sagen sie später, dass ihnen das Herz brannte in ihrer Brust. Beim Essen bekam der Fremde, der ihnen schon so weit die Augen geöffnet hatte, den Ehrenplatz zu Tisch. Und wie das damals üblich war „nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen“ – genauso wie Jesus es mit ihnen schon so oft gemacht hatte. In diesem Augenblick sahen sie daher Jesus das Brot brechen. Nachdem sie Jesus in dem Fremden gesehen hatten, während er das Brot brach, wurde ihnen nämlich mit einem mal klar, dass Jesus tot war und begraben und dass er nie wiederkehren würde, nie. Aber genau an diesem Punkt, dieses endgültigen, unwiderruflichen Endes Jesu, kam die Erinnerung, dass Jesus ihnen tatsächlich all das angekündigt hatte. Der Jesus, den sie gekannt hatten, war nicht in dem Leichnam, er war in dem Geist, aus dem heraus er gelebt hatte – und der war nicht tot, sondern er lebte – und zwar mehr denn je. Der Fremde war jetzt nicht mehr wichtig. Sie sahen ihn nicht mehr und auch Jesus sahen sie nicht mehr im Außen. Er war jetzt in ihnen. Sie wussten daher, dass Jesus lebt – und das mussten sie den anderen Jüngern mitteilen, die sie ratlos und verzweifelt zurückgelassen hatten. Und so liefen sie zurück nach Jerusalem und sie fanden die elf und die übrigen Jünger. Und so ist die Erfahrung von der Auferstehung des Messias zur Grunderfahrung der Bewegung geworden, die Jesus nachfolgte. Diese Geschichte zeigt uns, dass das, was stirbt, nicht das ist, was aufersteht. Was stirbt, ist das Körperliche, was aufersteht, ist etwas Geistiges – und doch muss dieses Körperliche diese Auferstehung bewirken (oder zumindest ermöglichen), indem es, wie Paulus sagt „eintaucht ins Unverwesliche und dies Sterbliche muss eintauchen ins Unsterbliche“ (15,53). Genau das ist bei den Jüngern in Emmaus geschehen: Mit ihrem sterblichen Geist sind sie eingetaucht in den unsterblichen Geist, in den Willen des Vaters. Liebe Trauergemeinde, ich denke, dass unserem Pfarrer Arnfrid Howein genau dieses klar war, dass mit dem Tod eben nicht alles vorbei ist, aber dass sich das mit dem ewigen Leben in dieser geistigen Ebene abspielt. Es spielt eine Rolle, dass es der Geist ist, der in uns wirkt und der nach seinem Vorbild unser Handeln leiten lässt, dass wir schon durch die Erinnerung an einen Verstorbenen diesem das ewige Leben verleihen, indem der sterbliche Geist eintaucht ins Unsterbliche. Ich glaube heute verstanden zu haben, warum ihm die Emmausgeschichte so wichtig war und es wirft mit dem Tod noch einmal ein neues Licht auf die Emmausgeschichte. Arnfrid Howein war geprägt von der tiefen Überzeugung, dass Gott es gut mit uns Menschen meint, dass wir Menschen aufeinander Acht geben müssen. Für den Pfarrer Arnfrid Howein war die Kirche immer ein Ort in dem gelebt und zum Leben eingeladen werden soll, und zwar in seiner ganzen Spannbreite des Lebens: Freude und Leid. Freude bei vielen Gottesdiensten, Freude bei vielen Gemeindefesten, Freude bei Treffen von Gemeindegruppen. Leid und Trauer, wenn wieder einer gestorben ist, besonders wenn er mit der Gemeinde verbunden war durch das, was er darin tun durfte. Meine Gedanken gehen zurück, Namen tauchen auf, die unlösbar mit Pastor Arnfrid Howein und seiner Geschichte verbunden sind. Frieden ist eines der Begriffe, die ich mit meinem Pfarrer Howein in Verbindung bringe. Für ihn war es mehr als die Abwesenheit von Krieg. Wir Christen glauben, dass Frieden, so viel wie Heil, Heilung bedeutet, Heil und Heilwerden, das von Gott kommt. Und wir Menschen haben Heil und Heilung nötig, besonders, wenn wir nicht eines Sinnes sind. Ihm ging es in seinen Predigten oft um Gottes Heil für uns Menschen. Ihm war es eine Herzensangelegenheit Menschen auf Gott hinzuweisen, damit sie sich immer wieder wohlfühlen und lebendig werden.
Liebe Ricki, lieber Tobias , lieber Christoph,
vermutlich habe ich bisher viel zu sehr vom Pfarrer Howein gesprochen und viel zu wenig von dem Vater und Ehemann und Freund, der er ja auch war. Wir hatten in den letzten Tagen einige Gelegenheiten uns darüber auszutauschen, wie er denn so war, wie wir ihn so erlebt haben. Ich bin mir sicher, dass euer Vater mächtig stolz darauf war, dass er euer Papa war und dass ihr ihn bis zum letzten Atemzug begleitet habt. Und wenn ich mir euren Umgang miteinander in der schweren Zeit nach Papas Tod bis heute anschaue, dann habt Ihr ganz viel von euren Eltern mitbekommen. Wenn Papa bei uns im Café war, dann erzählte von euch. Und er musste wieder pünktlich nach Hause, weil er für einen von euch kochen wollte. Er versuchte es zu vermeiden, euch mit seinen Problemen zu belästigen. Wollte niemandem zur Last fallen. Selbst wenn es ihm schlecht ging, setzte er sich noch für Schwächere ein. Ich werde euren Vater an dieser Stelle nicht in den Stand eines Heiligen erheben, aber er war ein feiner Kerl, ein väterlicher Freund für mich, dem ich so viel verdanke – wäre er nicht gewesen, dann hätte ich vermutlich nie Theologie studiert und wäre nicht das, was ich heute bin. Sein Leben mit eurer Mutter war geprägt von Liebe und Zuneigung bis es dann am Ende nicht mehr ging. Das hat ihn fast verrückt werden lassen. Liebe Kinder, liebe Freunde, einige von euch haben ihm geholfen, dass er nicht verzweifelte. Die letzten Jahre waren eher ruhig für ihn.
Gott möge euch schützen und stärken. Wir Christen vertrauen darauf, dass mit dem Tod eben nicht alles vorbei ist, sondern, dass es ein Wiedersehen gibt. Und ich denke, dass Arnfrid Howein ein gnädiger Gott entgegentritt, der Gott, der mit ihm durchs finstere Tal wanderte, wie es im Psalm 23 heißt. Ich denke wir dürfen darauf vertrauen, dass Arnfrid Howein seinen Frieden gefunden hat, dass auch ihm die Verheißung des Kreuzestodes Christi zu Teil wird, dass Jesus Christus für uns gestorben ist und uns befreit von all unserer Schuld. Für uns, die wir hier zurückbleiben ist der Tod oft nur schwer zu verstehen und Gefühle wie Leere, die uns umschleicht, oder Wut und Ohnmacht sind normal und gehören zur Trauer. Viele Dinge, die wir mit Arnfrid Howein gemacht und erlebt haben, werden uns fehlen und die Lücke, die in unser Leben gerissen wurde, wird sich erst mit der Zeit schließen. Wir müssen unsere Trauer zulassen. Und wenn wir das Bedürfnis haben zu reden, dann ist es gut zu wissen, dass wir, die hier heute zusammengekommen sind um Abschied von Arnfrid Howein zu nehmen, dass wir miteinander reden können und uns gegenseitig Halt geben. Wir dürfen darauf vertrauen, dass über uns und um uns einer ist, der auf uns aufpasst, der uns tröstet, zu dem wir im Gebet sprechen können. Wie sagt der 23 Psalm: der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln … dein Stecken und Stab trösten mich. Ich wünsche Euch liebe Verwandte und Freunde von Arnfrid Howein, dass ihr Menschen findet, die euch Kraft und Stärke in eurer Trauer geben, Menschen, die für euch die richtigen Worte finden, die euch Trost geben, so wie viele Christen auch Trost im Glauben gefunden haben. Amen. Und der Friede Gottes, der höher ist als all unsere Vernunft bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.

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