Blockhütte, Pflasterung und Garten

Wir schreiben das Jahr 2013 und warten gespannt der Dinge. An einem herrlichen Frühlingstag, genau genommen, dem 12. Juni, mache ich folgende Beobachtung:

Ein paar ältere Junggebliebene ….

… wollen wohl Fitness betreiben und Holzlatten stämmen? 

Oder was wollen die da neben unserem Gemeindehaus tun?
Ah, ich verstehe. Die bauen eine Arche,  im Auftrag des Herrn?

Hier wird gepinselt …

… abtransportiert …

… und zusammen gebaut.

Wie viel Tiere da wohl rein passen?

Ich glaube, das scheint ein anderes Vorhaben zu sein.

Ja, genau. Es handelt sich um unsere neue Holzhütte, in der demnächst alle Utensilien, wie Rasenmäher, Schaufeln, etc. für unsere Kirchengärtner abgestellt werden. Super Arbeit, Jungs! Innerhalb kürzester Zeit steht die Hütte. Weiter so!

Da höre ich auf einmal merkwürdige Geräusche. Ich denke, schau mal nach. Hilfe, ein Trecker … Sind wir denn hier auf`m Acker?

Nein, das ganz bestimmt nicht. Aber dann noch ein anderer Trecker und das direkt vor unserer Kirche. Er pflügt nicht das Feld. Nein, er beseitigt die alten Platten. Die müssen nämlich Platz machen für die neue Pflasterung.

So sieht das aus, wenn Bodenplatten „geerntet“ werden. Auf Wiedersehen! Ihr habt viele Jahre gute Dienste geleistet.

Zwei Tage später: Es muss weiter gehen. Schotter wird geliefert und gleichmäßig verteilt, damit die neuen Pflastersteine gelegt werden können.

Einmal glatt ziehen, Bitte!

Das sieht doch schon richtig gut aus!

Aber auch da hinten muss alles begradigt gemacht werden.

Vorsicht Baustelle! Bald können wir wieder über die Treppe unsere Kirche erreichen.

Nun noch mal ein Blick auf unsere neue Holzhütte. Da darf ein Anstrich nicht fehlen. Die soll nämlich noch ein paar Tage halten.

So an der Hütte geht es ganz klar weiter. Aber was ist auf der anderen Kirchenseite los? Der Schotter muss richtig mit der Rüttelplatte verdichtet werden.

Schön! Das nimmt Formen an.

Aber was ist denn nun auf einmal los? Da scheint wohl jemand einen Bagger in den Garten bestellt zu haben.

Von allen Seiten wird Muttererde aufgeschüttet …

… und glatt gezogen.

Wunderbar! Die Hütte steht und der Boden wird angeglichen. So kann auch das Regenwasser gut ablaufen.

Ein paar Tage später. Ein Telefonat und was gibt es Neues? Die neuen Pflastersteine sind da.

So sieht der neue Pflasterstein aus.

… und weiter geht es …

… vorbereitende Arbeiten für die neue Pflasterung.

Die zukünftigen Seitenränder werden gesetzt.

Alles nimmt immer mehr Gestalt an.

… auch auf der anderen Seite des Eingangs der Johannes-Meis-Straße.

Bald geht es an die neue Pflasterung, aber zunächst …

… muss der Bauplan genau besprochen werden.

Eine neue Ladung vor Ort, als Unterlage für die Pflastersteine.

„Riemchen“ werden am Rand gesetzt.

… auch direkt vor unserer Kirche …

… und ebenso am neuen Gemeindehaus …

Und dann geht es los. Die Pflastersteine werden gelegt.

Ruckzuck! Fast fertig. Es fehlt nicht mehr viel auf dem Kirchenvorplatz.

So sieht der Eingang Johannes-Meis-Straße aus.

… fast schon durchgehend gepflastert …

… auch vor dem Gemeindehaus …

… und es geht bald an die Feinarbeit …

Vor dem Gemeindehaus „Johannes-Meis-Straße“ wurde ein Teil der alten Pflasterung der davor befindlichen Parkplätze weggenommen, um später die Fläche zu begrünen.

Hiiiillllffffe! Handelt es sich um extrem große Maulwurfshügel oder vielleicht um „Mutter Erde“, die darauf wartet, verteilt zu werden?

Von der anderen Seite auch ….

Auch vor dem neuen Gemeindehaus bedarf es einer Erdauffüllung, bevor alles mit Bodendecker bepflanzt werden kann.

Seht her! Die neue Hecke ist da!

Ja, Jungs, dann haut mal rein!

Die Hecke in Reih und Glied aufgestellt …

… auf der anderen Seite ebenfalls.

Und dann kommen die Jungs an die Arbeit. Stück für Stück wird die neue Hecke gesetzt.

Bald ist alles fertig!

Und auch hinten am Gemeindehaus, wo die neue Holzhütte steht, wird Hecke als Abgrenzung zu den Parkplätzen und Nachbargrundstück gesetzt.

Fortsetzung der Arbeiten folgt in Kürze …

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